Wangener Chilbi


Brand einer Kaffeemaschine


Feuerwehr auf Motorrädern
 

Am Samstag, 26. August 2006, frühmorgens um 07.00 Uhr starteten drei Frauen und elf Männern mit elf blitzblanken Motorrädern zur alljährlichen Töffreise ins Ungewissen. Nur die Organisatoren wussten wohin es geht. Sie lotsten uns auf kurvenreichen Strassen via Appenzell ins Rheintal und über die Grenz nach Österreich. An diesem  wunderschönen Samstag standen die Pässe Furkajoch und Silvretta auf dem Programm. Natürlich durften auch Kaffeepausen und Mittagessen nicht fehlen. Konnten wir doch wider Erwarten hoch auf der Silvretta bei schönstem Sonnenschein die Mittagspause geniessen. Leider wollte es die Polizei bei unserer ultrakurzen Autobahnbenutzung sehr genau wissen, und sie stellten mit wohlwollen fest, dass keiner unserer Motorräder über ein gültiges "Pickerl" verfügte. Der Spass kostete uns elf mal 65 Euro. Aber selbst das konnte unsere gute Laune nicht trüben und so erreichten wir gegen Abend "Neu Amerika", eine Ranch in Piller, nahe Landeck. Da stimmte einfach alles. Nach üppigem Nachtessen, gemütlichem Zusammensitzen und guter Nachtruhe ging es am nächsten Morgen nach einladendem "Zmorge-Buffet" um 09.00 Uhr weiter. Leider war uns Petrus am Sonntag nicht mehr so gut gesinnt und es regnete den grössten Teil unserer, aufgrund des schlechten Wetters verkürzten Strecke durch die Allgäuer Alpen. In Erinnerung behalten wir natürlich nur die vielen schönen Momente. Wir danken unserem Feuerwehrkollegen und Hauptorganisator Paul Blunier, sowie seinen Gehilfen, für die gut vorbereitete Reise. Wir sind schon sehr gespannt, wohin uns die Reise im kommenden Jahr führen wird.


Autobrand in Garage


Balkonbrand Talacker
 


Erlebnis-Weekend Zug 2
 

Schon in aller Herrgottsfrühe fuhren wir in das exklusiv vom und für den Zug 2 organisierte Erlebnis-Weekend. Bei den einen mit etwas mulmigen Gefühlen, hiess es doch am Samstag hoch über Zervreila (GR) die durch einen Bergführer begleitete Schneeschuhtour zu bestreiten. Durch das alte Stollwerktunnel hindurch führte uns ein organisierter geländetauglicher Shuttlebus hoch bis zur Staumauer nach Zervreila. Dies ist übrigens jenes Dorf, das beim Bau des Stausees für immer in den Fluten des mächtigen Stausees verschwand. Das Bergrestaurant Zervreila war Start und Ziel der Schneeschuhtour zugleich. Nach der wie versprochenen (vor allem für gewisse rauchende Mitbestreiter…) sehr schweisstreibenden Tour hatten wir uns den abendlichen Fondueschmaus im gemütlichen Bergrestaurant ehr und redlich verdient. Doch das grösste Gaudi stand uns noch bevor: Die etwa 7 km lange Schlittelfahrt bis hinunter nach Vals! Leider war das nächtliche Abenteuer dadurch etwas getrübt, dass der inzwischen eingesetzte starke Schneefall die sonst rasante Strecke teilweise in einen nächtlichen Spaziergang im Tiefschnee verwandelte. Nichts desto trotz, in Vals angekommen hiess es dann ab in den Club G’s, eine tolle Bar in der vor allem Röbi (ach ja und auch Aslan) für Gesprächsstoff bei den Frauen sorgte…

Nach durchzechter Nacht und ausgiebigem Frühstück war dann Entspannung pur angesagt: Der Besuch der Thermalquelle in Vals. Nachdem sich alle im zum Teil über 40 Grad warmen Wasser gar gekocht hatten, hiess es nun von Vals Abschied zu nehmen und wieder in die grauen Winterniederungen abzusteigen.

Nochmals allen Beteiligten recht herzlichen Dank für das tolle Weekend, es war echt der Plausch mit euch!
Thöme Rinderknecht
 


Traktorenbrand in Brüttisellen


Ausgelaufene verdünnte Chromsäure HARW AG Wangen


Elektrobrand in der Tennishalle Halsrüti