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Wenn eine Gruppe, eine Reise tut
Erwartungsvoll
starteten 14 reisefreudige Feuerwehrleute ins Unbekannte. Zum Glück
wusste unser langjähriger Chauffeur wohin er fahren musste. Die
Spannung war gross, leider aber die Getränke warm.
Nach dem Kaffeehalt und kurzer weiterfahrt , erwarteten uns die
Schienenvelos in Laupen. Kleines ein mal eins für diese Gefährte uns
es konnte los getrampelt werden. Das heisst, zwei pro Velo mussten
arbeiten und die anderen zwei durften die Fahrt geniessen. Am Ende
der Strecke wartete der Grilleur mit unserem Mittagessen.
Bei der Rückfahrt waren die Vordersten das Zugvelo, gemerkt haben
sie es kurz vor der Einfahrt in den Endbahnhof! Das sportlich
langsame Programm war damit abgeschlossen und der sportlich rasante
Teil konnte beginnen, sprich Gokart fahren. Nach einigen Runden
standen die Sieger fest. Sie durften einen kleinen Pokal mit nach
Hause nehmen.
In Murten bezogen wir unser Nachtlager, schlafen im Stroh oder
ehemaligen Kuhstall war angesagt. Nach dem Nachtessen in der
Altstadt von Murten folgte ein kleiner Verdauungsspaziergang an den
See und dann fast direkt ins Bett.
Am anderen Morgen konnten wir den Brunch, mit Blick auf den See, bei
schönstem Sonnenschein geniessen. Doch schon bald ging es weiter ins
Val-de-travers in die Asphaltmine. Durch diese x-km Stollen hatten
wir eine sehr interessante Führung und anschliessend gab es zum
Zmittag Schinkli in Asphalt gekocht. Mmmh das war fein, vor allem
der Senf! Alles verdauen konnten wir mit der grünen Fee. Nach einem
kurzen Abstecher an den Abgrund des Creux-du-van, traten wir die
Heimreise an.
Fazit: riesige Reise in riesigem Car mit einem riesigen Gaudi.
Vielen Dank unserem Chauffeur, der uns souverän an alle Orte brachte
und dem OK Nadine und Manu.
Andrea Maccagnan |