27.und 28. August

Wenn eine Gruppe, eine Reise tut  

Erwartungsvoll starteten 14 reisefreudige Feuerwehrleute ins Unbekannte. Zum Glück wusste unser langjähriger Chauffeur wohin er fahren musste. Die Spannung war gross, leider aber die Getränke warm.
Nach dem Kaffeehalt und kurzer weiterfahrt , erwarteten uns die Schienenvelos in Laupen. Kleines ein mal eins für diese Gefährte uns es konnte los getrampelt werden. Das heisst, zwei pro Velo mussten arbeiten und die anderen zwei durften die Fahrt geniessen. Am Ende der Strecke wartete der Grilleur mit unserem Mittagessen.
Bei der Rückfahrt waren die Vordersten das Zugvelo, gemerkt haben sie es kurz vor der Einfahrt in den Endbahnhof! Das sportlich langsame Programm war damit abgeschlossen und der sportlich rasante Teil konnte beginnen, sprich Gokart fahren. Nach einigen Runden standen die Sieger fest. Sie durften einen kleinen Pokal mit nach Hause nehmen.
In Murten bezogen wir unser Nachtlager, schlafen im Stroh oder ehemaligen Kuhstall war angesagt. Nach dem Nachtessen in der Altstadt von Murten folgte ein kleiner Verdauungsspaziergang an den See und dann fast direkt ins Bett.
Am anderen Morgen konnten wir den Brunch, mit Blick auf den See, bei schönstem Sonnenschein geniessen. Doch schon bald ging es weiter ins Val-de-travers in die Asphaltmine. Durch diese x-km Stollen hatten wir eine sehr interessante Führung und anschliessend gab es zum Zmittag Schinkli in Asphalt gekocht. Mmmh das war fein, vor allem der Senf! Alles verdauen konnten wir mit der grünen Fee. Nach einem kurzen Abstecher an den Abgrund des Creux-du-van, traten wir die Heimreise an.

Fazit: riesige Reise in riesigem Car mit einem riesigen Gaudi. Vielen Dank unserem Chauffeur, der uns souverän an alle Orte brachte und dem OK Nadine und Manu.

Andrea Maccagnan